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Montag, 22. August 2011

Libyen




Heute ist ein historischer Tag.


Im Krieg des Westens mit seiner NATO –ein dreckiger Angriffskrieg gegen ein Land- ging es hauptsächlich um 2 Dinge:


A) Libyen selbst

Libyen hat:


Erstens seine Erdölförderung selber vermarktet; also die Schürfrechte nicht an ausländische Ölkonzerne vergeben.

Das wird sich jetzt ändern! Klar!


Zweitens ein Wasserprojekt (besser Be-Wässerungsprojekt) aufgezogen, welches in dieser Gegend einmalig ist, und eine sehr hohe Unabhängigkeit von ausländischen Nahrungsmittelimporten (im Gegensatz zu z.B. Ägypten) garantiert hätte (in diesem Zusammenhang bitte auch die Erwähnung des Wortes Monsanto).


Drittens hat Gaddafi tatsächlich angeregt, die Afrikaner könnten eine gemeinsame Währung auf den Markt bringen. Das ist ungeheuerlich, denn schon Viertens ist ein Affront:


Zum Geldsystem Libyens hatte die Internationale Hochfinanz keinen Zugang.

Ein solcher Umstand hat z.B. dazu geführt, dass Deutschland in einen Krieg gestürzt wurde, den man heute 2. Weltkrieg nennt.

Siehe dazu auch hier.




Gaddafi also musste weg.


Wen man gestern noch hofierte, ist heute „Despot“, „Diktator“ oder „Massenmörder“.

















Aber was bitteschön unterscheidet den Despoten Gaddafi von Merkel, Junckers und Barroso?




Nichts.




B) Der so genannte „Arabische Frühling“


Der ist nichts anderes, als von den westlichen Geheimdiensten angezettelte Aktionen und Kriege gegen die bisherigen Mächtigen in den arabischen nordafrikanischen Ländern.


Eines ist doch fakt: Diese nordafrikanisch-arabischen Brutstätten des Islams sind nur mit harter Hand zu führen !


Was dabei herauskommt, wenn man erwachsenen Analphabeten mit dem inzuchtbedingten Geist eines Dreizehnjährigen und der Testosteronproduktion von 20 Bonobo-Männchen gewalt-legitimiert durch eine angebliche Religion freie Hand lässt, sehen wir doch im Moment hier bei uns!


Und da sind die hier erst nur ein paar. Dort unten besteht das ganze Volk aus denen!


Gut, die bisherigen Führer also wurden, und werden noch (Syrien), entmachtet.

Was danach kommt, ist eindeutig eine gewollte Destabilisierung der Gesellschaft.


Die Araber sollen sich in den Konflikten zwischen den einzelnen Clans, den fortschrittlichen und westlich gewanden Intellektuellen, den Muslimbrüderschaften und anderen Gruppierungen gegeneinander aufreiben, während die Ölkonzerne und die Hochfinanz Kasse machen.

Ähnlich, wie hierzulande in Europa die Gesellschaften destabilisiert werden, indem man das ganze nichtsnutzige Gesindel von dort zu uns schafft.


Eine –von der EU angeführte- Mittelmeerunion hielt ich vor einem Jahr noch für ein Hirngespinst.

Jetzt, nachdem die Mächtigen, welche sicherlich dagegen angekämpft haben, früher oder später in irgendeiner Art und Weise Teil dieser Drecks-EU zu werden, beseitigt wurden oder sind oder alsbald schon sein werden, wird mir Angst und Bange!!!



Schauen wir auf die nächsten Dinge, die dort geschehen.



Soviel für heute. Als Anregung für eigene Gedanken.




PS: Der Hinweis auf Realitäten darf aber nicht fehlen.

.

1 Kommentare:

  1. Du hast wunderbar in wenigen Worten die ganze Situation umrissen! Ja, da kann einem wirklich Angst und Bange werden. Das drückt einem aufs Gemüt. Für die Rückeroberung werden wir alte Tugenden wieder entdecken müssen, und wir brauchen einen langen Atem (ein Beispiel für die richtige Einstellung gibt es hier: http://skeptizissimus.wordpress.com/2011/08/23/die-reconquista-als-vorbild/).

    Ein wichtiger Punkt ist es, darauf hinzuweisen, daß Deutschland aus ähnlichen Gründen wie im Falle Libyens zerstört und geknechtet wurde. Dies hat etwas Beängstigendes, denn es zeigt uns, daß wir einer Gewalt ausgeliefert sind, gegen die scharfsinnige Analysen und Graswurzelöffentlichkeitsarbeit ersteinmal nichts ausrichten können. Verzagen dürfen wir aber trotzdem nicht, denn das Blatt kann sich jederzeit wenden. Unsere große Chance ist, daß England und die USA wahrscheinlich vorher schlapp machen.

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